Ganz schön scharf…Chili, Peperoni & Co. für den gewissen PepDie kleinen Scharfmacher gehören vor allem in der mexikanischen und asiatischen Küche fast zu jedem Essen und heizen dem Genießer so richtig ein! Was macht Chili & Co. eigentlich so scharf? Capsaicin heißt der Scharfstoff, der Gerichte feurig macht und die Schmerzrezeptoren unserer Haut und Schleimhäute reizt und so die Durchblutung fördert. Daher fangen wir an zu schwitzen, wenn wir ein scharfes Gericht essen. Gerade in Ländern wärmerer Klimazonen wird übrigens gerne scharf gegessen. Zum einen wird das Wachstum von Bakterien durch die Schärfe verhindert. Zum anderen fördert scharfes Essen das Schwitzen, was wiederum die Körpertemperatur senkt. Schärfeskala 1 bis 10 Die Einheit für den Schärfegrad heißt Scoville. Von Stufe 1 bis 10 wird der Capsaicin-Gehalt, gemessen in Scoville-Einheiten (SHU - Scoville-Heat-Units), eingeteilt. Bei Schärfegrad Stufe 1 werden bis zu 500 Scoville gemessen. Das entspricht Paprika. Tabasco beispielsweise hat bis zu 5.000 Scoville-Einheiten. Stufe 10 der Schärfeskala geht bis 500.000 Scoville. Was hilft gegen scharfes Essen? Wasser hilft nicht, um das Feuer eines scharfen Gerichtes zu löschen. Es eignet sich vielmehr ein Glas Milch, um die Schärfe zu mildern. Das liegt daran, dass der Scharfstoff Capsaicin sich in Fett löst und nicht wasserlöslich ist. |
Chilischoten – klein, aber oho!Chilischoten gibt es frisch, getrocknet oder eingelegt, dabei sind sie in getrockneter Form am schärfsten. Chili verleiht beispielsweise Tabasco, Sambal Olek und Cayennepfeffer seine Schärfe. Chili wird vor allem in der mexikanischen und asiatischen Küche verwendet. Beachten Sie unser Internationales Sortiment.
Paprikapulver Die Paprikaschoten wachsen aus den Blüten der Gewürzpaprikapflanze, die zu den Nachtschattengewächsen gehört. Die Paprikaschoten werden getrocknet und anschließend zu Paprikapulver gemahlen. Paprikapulver gibt es in verschiedenen Schärfegraden von Delikatesspaprika (sehr mild) bis zum scharfen Rosenpaprika. Je nachdem, wie scharf das Pulver werden soll, wird das in den Schotenadern und –samen enthaltene, sehr scharfe Capsaicin mit vermahlen. Paprikapulver ist in der ungarischen Küche sehr beliebt. Gulasch, Fleisch- und Hackfleischgerichte werden mit Paprika gewürzt. Peperoni Die kleinen Schoten sind milder als Chili, von der Form her jedoch größer und fleischiger. Peperoni erhält man frisch und eingelegt. Beliebt sind sie besonders in der mediterranen Küche. Anregungen hierzu finden Sie in unserem Internationalen Sortiment. Pfeffer Pfeffer zeichnet sich durch seine Schärfe aus. Je nach Farbe ist die Intensität der Schärfe unterschiedlich. Schwarzer Pfeffer ist scharf, weißer und grüner Pfeffer etwas milder. Ganze Pfefferkörner kann man mit würzigen Speisen mitkochen. Gemahlenen oder zerstoßenen Pfeffer gibt man dem zubereiteten Essen zu. Grundsätzlich gilt: Weißer Pfeffer passt zu „weißen Speisen“ wie hellen Saucen, weißem Fleisch und weißem Fisch. Grüner Pfeffer schmeckt zu kurzgebratenem Fleisch. |
Vom Profi: Alles rund die Scharfmacher bei FEGRO/SELGROSGewürzvielfalt bei FEGRO/SELGROS Gewürze, wie Paprika, Chilipulver, Cayennepfeffer und Co. sowie viele Gewürzmischungen finden Sie in Klein- und Gastronomiepackungen in unserer Gewürzabteilung und in unserem Ethnik-Food-Sortiment. Eingelegte Scharfmacher wie Chilischoten, Pfeffer und Peperoni stehen Ihnen in verschiedenen Größen als Konserve oder Glasware in Ihrem FEGRO/SELGROS-Markt zur Verfügung. Für den richtigen Pep in exotischen Gerichten empfehlen wir Currypasten, Sambal Olek und Tabasco. Das perfekte Auftreten gelingt den Gewürzen in unseren formschönen und praktischen Gewürzstreuern, die Sie in großer Auswahl bei uns finden. Wer’s frisch gemahlen mag, für den halten wir eine große Auswahl an hochwertigen Pfeffermühlen und Mörsern bereit. |
KUNDENLOGIN |
|
MARKTSUCHE
|
|
